Ein Wirbelsäulenspezialist mit Engagement: Prof. Dr. med. Michael Akbar, Berlin.

Prof. Dr. med. Michael Akbar

Dafür stehe ich
als Wirbelsäulenspezialist in Berlin.

Schon sehr früh faszinierte mich die Wirbelsäule – und so ist es mein Leben lang geblieben. Sie gibt uns den aufrechten Gang, Stabilität und Beweglichkeit. Anders gesagt: Die Wirbelsäule macht uns zum Menschen. Diese Faszination ist es, die mich zu einem leidenschaftlichen Mediziner und Forscher macht. Denn ich möchte helfen, die Behandlungsmöglichkeiten weiter voranzubringen. Als erfahrener Wirbelsäulenspezialist in Berlin und Heidelberg, als Lehrbeauftragter der Elite-Universität Heidelberg wie auch als Mitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft.

Meine Werte.
Was mir wichtig ist.

Ihr Wirbelsäulenspezialist in Berlin, Prof. Dr. med. Michael Akbar.

Loyalität.

Mit Aufrichtigkeit und Verbindlichkeit bin ich in meiner Clinic in Berlin als Wirbelsäulenspezialist für meine Patientinnen und Patienten sowie ihre Familien da. In jedem Moment.

Empathie.

Mir geht es nicht um einen „Fall“. Mir geht es um den Menschen. In seiner Situation, mit seiner Krankheitsgeschichte, mit seinen Sorgen, Ängsten und Wünschen.

Leidenschaft.

Begeisterung, Können, Mut und Engagement. Dieser Kombination gilt mein Engagement.

Sicherheit.

Bei Erkrankungen der Wirbelsäule geht es um sehr viel. Daher ist die Sicherheit meiner Patienten die Maxime meiner Tätigkeit als Wirbelsäulenspezialist in Berlin.

Facharzt für Orthopädie und
Unfallchirurgie.
Meine Vita im Überblick.

Auf dem Weg zu meiner jetzigen Wirkungsstätte als Wirbelsäulenspezialist in Berlin habe ich folgende Qualifikationen und Tätigkeiten durchlaufen:

08/2020 Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
2020 Gründung von EXPERTS FIRST
05/2020 Chirurgischer Ärztlicher Direktor der MEOCLINIC Berlin
04/2020 Clinic für Wirbelsäulenerkrankungen und -Therapien in der MEOCLINIC Berlin
04/2020 Sektion Komplexe Wirbelsäulen- und Skoliosechirurgie, Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulentherapie, Helios Klinikum Berlin –Buch (Chefärztin PD Dr. Yu-Mi Ryang)
07/2016 Spezielle orthopädische Chirurgie (Zusatzbezeichnung)
06/2015 – 03/2020 Leiter des Zentrums Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universität Heidelberg, chirurgische Verantwortung der Klinik für Paraplegiologie
01/2015 Basis- und Masterzertifikat der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
10/2013 Spezielle Unfallchirurgie (Zusatzbezeichnung)
seit 10/2008 Oberarzt Sektion Wirbelsäulenchirurgie, Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universität Heidelberg, (Direktor Prof. V. Ewerbeck)
10/2008 Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
2001 – 2008 Assistenzarzt in der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung Orthopädie I+II (Direktor Prof. V. Ewerbeck; Direktor Prof. H. J. Gerner)
2001 – 2002 Zivildienst als Assistenzarzt in der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung Orthopädie I+II (Direktor Prof. V. Ewerbeck; Direktor Prof. H. J. Gerner)
03/2000 – 02/2001 Arzt im Praktikum in der Chirurgischen Klinik und Poliklinik I des Universitätsklinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (Prof. H. J. Buhr)
10/1993 – 11/1999 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin Praktisches Jahr: Kantonsspital Aarau, Lehrkrankenhaus der Universität Zürich, Orthopädie (Dr. Ruflin) University of California, San Diego (UCSD), Chirurgie und Orthopädie/ Wirbelsäulenchirurgie (Prof. S. Garfin) Inselspital, Klinik der Universität Bern, Rheumatologie (Prof. M. Seitz)

Ausgezeichnet für meine Leidenschaft,
als Wirbelsäulenspezialist
alles für eine
erfolgreiche Therapie zu geben.
In Berlin und allerorten.

Der Wirbelsäulenspezialist in Berlin, Prof. Dr. med. Michael Akbar, wurde bereits vielfach ausgezeichnet.

Kontinuierlich besser zu werden und als Wirbelsäulenspezialist in Berlin einen Beitrag dazu zu leisten, dass sowohl die konservativen als auch die operativen Therapien zu Behandlungserfolgen werden können – dafür engagiere ich mich aus tiefer Überzeugung. Die Anerkennung, die dieses Engagement findet, ist für mich ein Zeichen, dass ich das Richtige tue, und dient mir als Ansporn, auch in Zukunft die Forschung voranzutreiben.

01/2020 Mitglied des Fachbeirats des Bundesverbands Skoliose-Selbsthilfe e. V.
seit 11/2018 Mitglied des Beirats der Zeitschrift „Der Orthopäde“
03/2017 DSQ Forschungs-Förderpreis 2017 der Deutschen Stiftung Querschnittlähmung
01/2017 Habilitation im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie, Universität Heidelberg, Thema: Über die pathologischen Veränderungen der Schultergelenke bei Langzeit-Paraplegikern mit kompletter Rollstuhlabhängigkeit
12/2015 3. Posterpreis anlässlich des 10. Deutschen Wirbelsäulenkongresses in Frankfurt am Main für den Beitrag: „Das sagittale Profil der Halswirbelsäule bei Patienten mit einer adoleszenten idiopathischen Skoliose“
2012/2013 Lautenschläger-Stipendium der Universität Heidelberg mit klinisch-wissenschaftlichem Aufenthalt in einem wirbelsäulenchirurgischen Zentrum in New York (Spinal Deformity Service, Division of Spine Surgery“ im Hospital for Joint Diseases der New York University School of Medicine, Prof. F. Schwab; V. Lafage).
05/2010 Vernon L. Nickel Award of the American Orthopedic Rehabilitation Association (ORA) für die Arbeit „Prevalence of Rotator Cuff Tear in Paraplegic Patients Compared to Controls. A Case-Control Study“
05/2006 Publikationspreis 2005 der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg
05/2002 Inaugural-Dissertation zur Erlangung der medizinischen Doktorwürde des Fachbereichs Humanmedizin an der Freien Universität Berlin: „Molekularbiologische Untersuchungen zur Expression der endothelialen Calcium-aktivierten Kalium-(BKCa)-Kanaluntereinheiten“
04/2000 Verleihung des Forschungsstipendiums der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Meadox/Boston Scientific Deutschland

Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung, langjährige Erfahrung als Wirbelsäulenchirurg und das Wissen um die Bedeutung konservativer Therapien – diese Kompetenzen bringe ich als Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg in meine Tätigkeit als Ihr Wirbelsäulenspezialist in Berlin ein.

Offen und ehrlich.
Hier kommen Patienten zu Wort.

Patientin, 32 Jahre alt

„Es fing mit Schmerzen im Oberarm-, Rücken- und Nackenbereich an. Das, was sehr viele kennen, die am Computer arbeiten. Doch auch nach monatelanger Krankengymnastik hörte es nicht auf. Irgendwann dann die Diagnose: Tumor im Hals-Wirbel-Bereich. Und das in meinem Alter, mit nur 32 Jahren.

Ein großer Schock, ich begab mich auf die Suche nach einer Zweitmeinung. So kam ich zu Prof. Dr. Michael Akbar. Das Beste, was mir passieren konnte. Er ist mehr als exzellent. Seine ganze Vorgehensweise war beeindruckend. So faktisch fokussiert und gleichzeitig empathisch. Die OP war meine einzige Chance. Ich war in jedem Moment genau aufgeklärt und alles war exakt geplant. Mit moderner Software-Unterstützung konnten die Risiken vermindert werden. Und er hat es geschafft. Ich bin wahnsinnig froh, bei ihm gelandet zu sein.“

Patientin, 80 Jahre alt

„Ich bin über 80 Jahre alt und hatte schlimme Beschwerden mit einer Skoliose. Dachte, ich könne das durch viel Gymnastik, Massage und Yoga in den Griff bekommen, da ich immer sehr sportlich war. Leider vergebens. Am Ende litt ich sogar unter Atembeschwerden und starken Schmerzen im Oberbauch. 

Da half nur eine OP. Aber in meinem Alter ist das ein großes Wagnis. Prof. Dr. Michael Akbar ist es gelungen, mir neue Lebensfreude zu schenken. Es waren sehr große und risikoreiche Eingriffe. Dies können nur sehr wenige.“

Mutter und Tochter, 11 Jahre alt

„Als Caroline 4 Jahre alt war, stellte der Kinderarzt die Diagnose einer Early-Onset-Skoliose. Mit dem Größerwerden wurde auch die Krümmung gravierender und Caroline hatte mit 11 Jahren eine 60-Grad-Krümmung der Wirbelsäule im Brustwirbelbereich. Heute, nach der OP, liegt die Krümmung nur noch bei 16 Grad. Dank der OP durch Prof. Dr. Akbar, der für meine Tochter und auch für mich immer ein guter Zuhörer war.

Er hat Caroline mit ihrer Angst und Traurigkeit ebenso ernst genommen wie mich als Mutter voller Sorge und mit meiner Recherche zu alternativen OP-Methoden. Sehr viel Empathie zeichnet ihn aus - und sehr viel Expertise, die dank seiner stetigen Fortbildungen State of the Art sind. Er weiß einfach, was die richtige Lösung ist und erklärt es auch.“

Die Persönlichkeitsrechte unserer hier zitierten Patientinnen und Patienten sind uns sehr wichtig. Zur Wahrung ihrer Anonymität nennen wir daher keine Namen und zeigen keine Originalfotos. Wir danken für Ihr Verständnis.

Sprechstunde